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Informationen zum Corona-Virus

Aktuelle Zahlen zu Covid-19

Station/BereichAnzahl Covid-19-Patienten
Covid-19-Intensivstation4 bestätigte Fälle
Covid-19-Station11 bestätigte Fälle + 2 Verdachtsfälle
Insgesamt15 bestätigte Covid-19-Fälle + 2 Verdachtsfälle

Stand 18.04.2021

Informationen für Patienten und Angehörige

Besucherstopp

Im Zusammenhang mit der aktuellen regionalen Entwicklung von Infekten mit dem neuartigen Corona-Virus gilt im Siloah St. Trudpert Klinikum greift seit Donnerstag, 15. Oktober 2020, ein Besucherverbot.
Bis auf Weiteres sind keine Besuche von Patientinnen und Patienten erlaubt.
In begründeten Fällen sind Ausnahmen möglich.

Telefonische Sprechstunde für Angehörige

Für Angehörige von Patientinnen und Patienten, die in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in der Behandlung sind, haben wir eine Telefonsprechstunde eingerichtet.
Angehörige, die sich über den Gesundheitszustand ihrer Angehörigen informieren möchten, erreichen die Klinik werktags von 13:00 bis 14:30 Uhr unter folgender Nummer: 07231 498 1715.

Wir bitten Sie, sich nur in dem angegebenen Zeitfenster zu melden und unter dieser Nummer nicht für Patienten, die sich auf anderen Stationen befinden, anzurufen.

Zugang nur mit FFP2-Maske

Der Zutritt ins Krankenhaus für Konsiliarärzte, Lieferanten und sonstigen externen Dienstleistern ist nur mit einer zertifizierten FFP2-Maske erlaubt, die vorschriftsgemäß getragen wird.

Sollten Sie keine zertifizierte eigene Maske besitzen, können sie eine am Screening-Point im Foyer erwerben. (Selbstkosten 2 €)

Das  Screening-Formular, das jede Person am Eingang ausfüllen und abgeben muss, können Sie vor ihrem Besuch gerne vorabhier downloaden  und ausgefüllt mitbringen.
Hier finden Sie eine türkische Version des Formulars zum Download.

Abgabe von Dingen für Patienten

Angehörige, die Patienten persönliche Dinge (Wäsche, Toilettenartikel etc) bringen möchten, können diese wochentags von 6:30 bis 17 Uhr sowie feiertags und am Wochenende von 10 bis 16 Uhr abgeben.

Kreißsaal

Hinweis für Schwangere
Schwangere mit erkältungstypischen Symptomen (Husten, Schnupfen, Fieber etc. ) oder einer nachgewiesenen Covid-19-Erkrankung bzw. Schwangere, die in Quarantäne waren, geben dies bitte über unsere Sprechanlage an, damit die Hebamme entsprechende Schutzmaßnahmen ergreift.

Veranstaltungen und Kurse
Bis auf Weiteres finden keine Kreißsaalführungen bzw. Infoabende statt. Aufgrund der aktuellen Regelungen können wir auch keine geburtsvorbereitende Akupunktur anbieten.

Begleitpersonen
Wir ermöglichen es, dass bei der Geburt – auch bei einem Kaiserschnitt – der Partner dabei sein kann.

Bitte beachten Sie, dass eine Begleitung im Kreißsaal nicht möglich ist, wenn die Person:
- Symptome einer Atemwegsinfektion und/oder Fieber hat
- einer Quarantänemaßnahme unterliegt
- eine nachgewiesene Covid-19-Erkrankung hat
- den Anweisungen des Personals im Hinblick auf den Infektionsschutz nicht umfänglich Folge leistet

Besuche
Auf der Wochenstation gilt das Besuchsverbot.

Familienzimmer
Aufgrund der aktuellen Situation können wir bis auf Weiteres keine Familienzimmer anbieten.

Besuche in Ausnahmefällen

Abweichend vom allgemeinen Besuchsverbot gestatten wir Personen nur den Besuch, wenn sie eine Ausnahmegenehmigung aus besonderen Grund erhalten haben (schwerst erkrankte Patienten oder Patienten, die im Sterben liegen).
Ausnahmebesucher erhalten nur Zutritt mit einem negativen Antigentest (max. 48 Stunden alt) und müssen eine FFP2-Maske tragen.
War ein vorheriger Test nicht möglich, so wird der Abstrich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Screening-Point im Eingangsbereich entnommen und der Test durchgeführt. Hier ist mit einer entsprechenden Wartezeit von mind. 1 Stunde zu rechnen, bis das Ergebnis vorliegt.
Besucher, die eine Ausnahmegenehmigung haben, müssen ein Screening-Formular ausfüllen, das sie hier vorab downloaden und ausfüllen können.

Absage von Veranstaltungen

Bis auf weiteres finden keine Veranstaltungen im Klinikum statt. Das betrifft die Vortragsreihe Siloah Forum, die Infoabende für werdende Eltern sowie die interne Fortbildungsreihe für den Rettungsdienst.

Umgang mit seelischer Belastung

Die derzeitige Krise führt zu einschneidenden Veränderungen in unserem Alltag. In diesen bisher nicht dagewesenen Herausforderungen möchten wir Ihnen Anregungen geben, wie Sie für sich und Ihre Nächsten sorgen können. Hierzu haben wir Ihnen einige Links zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie die Krise gemeinsam möglichst gut bestehen. Vielleicht können wir wie in anderen schweren Krisen in unseren Leben auch den einen oder anderen Lichtblick und Entwicklungsschritt machen und festhalten:

Wie Sie häusliche Isolation und Quarantäne gut überstehen
Corona und was zu tun ist, für Kinder erklärt

 

Und wenn die Angst überhandnimmt?
Anders als bei bekannten und riskanten Infektionskrankheiten wie der Grippe fehlen bei dem neuen Virus fundierte Kenntnisse zu den Risiken, Vorbeugungsmaßnahmen wie Impfungen und Prognosen. Diese Ungewissheit weckt vor allem gesundheitsbezogene Ängste (neben wirtschaftlichen u. a. Ängsten). Durch die Verminderung sozialer Kontakte und die Notwendigkeit Beziehungen zu beschränken kann es auch zu depressiver Stimmung oder Zunahme von Aggression kommen. Bereits bestehende psychische Erkrankungen können sich verschlechtern.
Hilfen für psychische Krisen bieten psychologische Beratungsstellen und ambulante Psychotherapeuten. Adressen finden Sie im Internet oder über Ihre Krankenkassen.

Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie bietet die Möglichkeit für ein telefonisches Gespräch um den möglichen und notwendigen Bedarf  und Unterstützung zu klären und gegebenenfalls zu vermitteln.

Terminvereinbarung:
Sekretariat Fr. Halfpap, Frau Roth
Telefon: 07231-498-5101
Email: psychosomatik@siloah.de

Seelsorge

Das Angebot der Klinikseelsorge sieht aktuell anlässlich der Corona-Krise folgendermaßen aus:

  • Die Erreichbarkeit in akuten Situationen ist weiterhin gewährleistet (über die Zentrale oder direkt), diese sind Krisensituationen, in Palliativ- und Sterbesituationen. 
  • Die Seelsorge zeigt ihre Präsenz auch über telefonische Beratung und Gespräche mit Patienten, Angehörige und Mitarbeitenden. Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, sprechen Sie uns bitte an! Wir werden dann gemeinsam Möglichkeiten entwickeln.
    Unsere Erreichbarkeit erfolgt über die bekannten Telefonnummern 07231 498-0.


Zur Zeit finden nur nichtöffentliche Andachten zu den üblichen Gottesdienstzeiten statt.
Diese werden übertragen auf dem kostenlosen Kanal 4 des Patienten-Fernsehers:
samstags 19.00 Uhr und sonntags 10.00 Uhr.

Die richtige Vorgehensweise bei einer möglichen Ansteckung

Haben Sie den Verdacht, sich mit dem Corona-Virus angesteckt zu haben?  Hatten Sie Kontakt zu einer Person, die als bestätigter Fall gilt?
Fühlen Sie sich krank wie bei einem grippalen Infekt? Wenn Sie die Befürchtung haben, Sie könnten sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben, bitten wir Sie folgendermaßen vorzugehen:

Suchen Sie bitte keine Arztpraxis oder ein Krankenhaus auf. Bleiben Sie bitte zu Hause und rufen Sie bei Ihrer Hausarztpraxis,  Ihrer behandelnder Ärztin bzw. Arzt oder der Corona-Hotline beim Gesundheitsamt Pforzheim für weitere Informationen während der Öffnungszeiten unter der Telefonnummer 07231 308-6850 an für weitere Informationen.

Öffnungszeiten Gesundheitsamt Pforzheim:
Montag: 8:00 - 12:30 Uhr
Dienstag: 8:00 - 12:30 Uhr und 13:30 - 18:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 8:00 - 14:00 Uhr
Freitag: 8:00 - 12:00 Uhr

Die Praxis bzw. das Gesundheitsamt wird im begründeten Verdacht einen Testtermin in einer Infektambulanz für Sie vereinbaren.

Für Informationen stehen Ihnen am Wochenende auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesgesundheitsamt Stuttgart unter der Telefonnummer 0711 90439555 zur Verfügung.

Wichtig:
Geht es Ihnen gesundheitlich immer schlechter, Sie haben zunehmend Atembeschwerden sowie Vorerkrankungen (Herz- und Lungenkrankheiten, Tumorerkrankungen, Diabetes mellitus) wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Notdienst unter der 116117.
Dieser verweist Sie ggf. an unsere Zentrale Notaufnahme.

Weitere Informationen des Infektionsschutzes >
 

Wie schützen Sie sich vor einem Infekt? (Grippe, Corona)

Halten Sie beim Husten und Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen und drehen Sie sich am besten weg.
Husten und Niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie anschließend wegschmeißen.
Waschen Sie die Hände regelmäßig, gründlich und mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife.

Informationen zu Corona

Laufend aktualisierte Informationen zu Corona finden Sie hier:

Informationen für Bürger

Aktuelle Risiko-Gebiete

Informationen für niedergelassene Ärzte