Bild Siloah St. Trudpert Klinikum, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Header, 4 radiologische Röntgenbilder des Schädels
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Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Institut im Überblick

Das medizinische Fachgebiet der Radiologie umfasst die Bereiche der Bildgebung zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. Da diese in nahezu allen klinischen Bereichen Anwendung finden, arbeiten wir mit allen Kliniken und Abteilungen des Siloah St. Trudpert Klinikums eng zusammen. Durch unsere Diagnosen liefern wir wichtige Entscheidungsgrundlagen für die weitere Behandlung von Patientinnen und Patienten. Aber nicht nur die diagnostische Arbeit fällt in unseren Aufgabenbereich: So führen wir auch verschiedene therapeutische Maßnahmen durch.

Was uns auszeichnet

Modernste Technik

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie wurde vor wenigen Jahren umfassend modernisiert und verfügt in neuen Räumen über modernste Technik und Behandlungsmethoden, die zum Einsatz kommt.

Neueste Bildgebungsverfahren

Röntgen, Computertomographie (CT), Mammographie und Magnetresonanztomographie (MRT) lassen Erkrankungen für das menschliche Auge sichtbar werden. Neben der Routinediagnostik können wir – vor allem  im CT und MRT – spezielle Untersuchungen anbieten, wie zum Beispiel die Untersuchung des Herzens sowie die „virtuelle Darmspiegelung“ (Colonographie).

Therapie durchs Schlüsselloch

Unter Verwendung dünner Nadeln und Katheter und ohne große Schnitte gelangen wir an viele Stellen des Körpers und können so unter anderem Tumoren abklären, Entzündungsherde beseitigen, Blutungen stillen und Schmerzen lindern. Die so genannte Schlüssellochmethode ist ein seit Jahren etabliertes Verfahren der minimal-invasiven Chirurgie.

Unsere Geräteausstattung

Ein 64-zeiliger Computertomograph neuester Bauart ist wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Mit diesem Gerät gelingt es uns zum einen den gesamten Körper zu untersuchen, zum anderen aber auch Blutgefäße, Herzkranzgefäße sowie den Dünn- und Dickdarm („virtuelle Coloskopie") nach dem aktuellsten Stand der medizinischen Wissenschaft abzubilden.

Mit unserem hochmodernen 1,5 Tesla Kernspintomographen führen wir die allgemein gängigen Standarduntersuchungen, aber auch Spezialuntersuchungen des Herzens, der Blutgefäße und der weiblichen Brust durch.

Auf dem Gebiet der intervenionellen Radiologie bieten wir mikroinvasive Techniken (Schlüssellochtechnologie), zum Beispiel zur Entfernung von Lebermetastasen und oder der arteriellen Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit) an. Wir arbeiten dabei eng mit den ärztlichen Kollegen unserer Inneren, Chirurgischen, Gefäßchirugischen und Gynäkologischen Kliniken sowie mit der Klinik für HNO-Krankheiten und plastische Gesichtschirurgie und der Urologischen Klinik zusammen.

In unserem Brustzentrum bildet die Mammographie – einschließlich der präoperativen Markierung von verdächtigen Befunden – einen Schwerpunkt unserer Tätigkeit. Hier arbeiten wir eng mit dem Mammographie-Screening-Zentrum Pforzheim/Enzkreis zusammen und übernehmen mit Hilfe der sogenannten Vakuumsaugbiopsie die Abklärung verdächtiger Befunde.

  • Siloah St. Trudpert Klinikum Pforzheim, Radiologie, Computertomographie
    Bild Siloah St. Trudpert Klinikum, Radiologie, Computertomographie
  • Siloah St. Trudpert Klinikum Pforzheim, Radiologie, Angiographie
    Bild Siloah St. Trudpert Klinikum Pforzheim, Radiologie, Angiographie
  • Siloah St. Trudpert Klinikum Pforzheim, Radiologie
    Bild Siloah St. Trudpert Klinikum, Radiologie, Mammographiegerät

Vorteile der Aufnahmen

  • Digitale Röntgenbilderstellung und -speicherung (PACS)
  • Bilderzugriff für alle ärztlichen Mitarbeiter des Klinikums ohne Zeitverlust
  • Elektronischer Versand der Aufnahmen an Spezialkliniken für die zur Weiterbehandlungen


Kooperationen

Die Radiologie ist ein Fachgebiet, das auf die enge Zusammenarbeit der zuweisenden und mitbehandelnden Ärzte angewiesen ist. Diese Kooperationen sind uns daher ein besonderes Anliegen.

  • Erstellte Befunde werden in regelmäßigen, meist täglichen Besprechungen ausführlich mit ärztlichen Kollegen aus anderen Abteilungen erörtert.
  • Die Therapie tumorkranker Patienten wird zweimal wöchentlich mit behandelnden Ärzten – auch aus anderen Kliniken und ambulanten Praxen - im sogenannten Tumorboard diskutiert.
  • Der radiologisch dokumentierte Verlauf der Erkrankung entscheidet über die weiteren Maßnahmen.