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Aktuelles

Alle Vorkehrungen im Siloah St. Trudpert Klinikum für Covid-19 getroffen

Start eines reduzierten OP-Programms – Erweiterung der Intensivbetten – Pneumologie vorbereitet – ausreichende Schutzausrüstung vorhanden

Täglich steigt die bundesweite Anzahl der Personen, die sich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert haben, an. Laut aktuellen Beschlüssen fordern Bund und Länder die  Krankenhäuser in Deutschland auf, sich aktuell auf den steigenden Bedarf an Intensiv- und Beatmungskapazitäten, der  im Zusammenhang mit Corona-Erkrankten zu erwarten ist, einzustellen und zu konzentrieren. Mit umfangreichen Vorbereitungen setzt das Siloah St. Trudpert Klinikum diese Vorgaben um:
Das elektive Operations-Programm wird wie gefordert heruntergefahren. „Das bedeutet, dass wir ab sofort alle planbaren Eingriffe sowie ambulanten und stationären Neuaufnahmen von Patientinnen und Patienten bis auf weiteres verschieben – natürlich nur in Fällen, in denen dies gesundheitlich und medizinisch möglich ist“, betont Krankenhausdirektor Dr. Ulrich Schulze. „So gewinnen wir wertvolle Zeit und wichtige Ressourcen, um Patienten mit Atemwegserkrankungen intensiv versorgen zu können“, so Schulze weiter. Organisatorisch setzen sich die Fachkliniken ab der neuen Woche mit den Patientinnen und Patienten in Verbindung, um sie individuell zu informieren. Eingriffe, die aus medizinisch notwendigen Gründen zeitnah erfolgen müssen, finden wie geplant statt.

Fokus liegt auf der effektiven Patientenversorgung
Schon mit dem Start der internen Notfallpläne vor einigen Wochen mit den ersten Verdachtsfällen wurde der Fokus auf die Vorbereitung gelegt, Patientinnen und Patienten mit Covid-19-Erkrankungen zu behandeln: So kann nach Erfordernis die Anzahl von regulär 12 Intensiv- und Beatmungsplätzen auf bis zu 45 Plätze erhöht werden. „Technisch sind wir mit den modernsten Beatmungsgeräten ausgestattet und haben unser Pflegepersonal in den vergangenen Wochen intensiv und speziell für Patienten mit Atemwegserkrankungen vorbereitet“, erläutert Dr. Thushira Weerawarna, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 3 (Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin) die umfangreichen Vorkehrungen.
Auch die entsprechende Schutzausrüstung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Beispiel in Form von Mundschutzmasken und Desinfektionsmitteln, liegt in ausreichender Zahl vor. „Wir sind vorbereitet“, so Weerawarna.

Bitte um Beachtung der Besuchsregelungen
Bei allen Vorbereitungen ist der Krankenhausleitung auch die Unterstützung durch die Besucherinnen und Besucher wichtig und appelliert, das generelle Besuchsverbot zu befolgen. „Es geht darum, unser Personal und unsere Patienten vor Infektionen zu schützen. Nur wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben, können sie sich intensiv um die Versorgung der Menschen kümmern, die Hilfe benötigen“, fordert Dr. Schulze ein.