Bild Siloah St. Trudpert Klinikum, Unsere Pflege, Zwei Pflegekräfte des Siloah Klinikums
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Pflege und Betreuung

Sozialdienst: wenn schnelle Lösungen gefragt sind

Ein Krankenhausaufenthalt bringt manchmal Probleme mit sich, die der betroffene Mensch nicht alleine bewältigen kann. Auch Angehörige werden nicht selten mit Fragen konfrontiert, deren Klärung sie in dieser schwierigen Situation überfordert. Hier bieten die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes Unterstützung an bei Fragen, die im Zusammenhang mit dem Krankheitsgeschehen stehen.

Unsere Aufgaben

  1. Vermittlung von ambulanten Hilfen zur Sicherung der häuslichen Versorgung (Pflegedienst, Essen auf Rädern usw.).
  2. Beratung bei Fragen bezüglich der Aufnahme in ein Pflegeheim.
  3. Einleitung von Maßnahmen der Nachbehandlung wie Anschlussheilbehandlung, Geriatrische Rehabilitationsmaßnahmen u.ä.
  4. Information über behördliche Angelegenheiten und Vermittlung an die zuständigen Stellen.
  5. Beratung und Vermittlung von Hilfsangeboten im Umgang mit einer Erkrankung, z.B. für Menschen mit Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen oder Suchtproblemen.

Die Möglichkeit der Unterstützung durch den Sozialdienst endet in der Regel mit der Entlassung aus dem Krankenhaus.

Wenn Sie das Angebot des Sozialdienstes in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Station oder melden Sie sich direkt per Telefon bei uns.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Christine Gonzalez
Sozialpädagogin (B.A.)
Telefon 07231 498-9271

Ines Lehmann
Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Telefon 07231 498-9273

Uta Klittich
Dipl.-Sozialarbeiterin
Telefon 07231 498-9274

Stefanie Schulz
Dipl.-Sozialarbeiterin (FH)
Telefon 07231 498-9275

Rebekka Warch
Sozialpädagogin (B.A.)
Telefon 07231 498-9272

Wichtiger Hinweis

Ich bin ein Blindtext. Von Geburt an. Es hat sehr lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deswegen ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich niemals die Chance habe in einer grossen Zeitung zu erscheinen. Aber bin ich deswegen weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne ein Text.
Und sollten Sie mich jetzt dennoch zu ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt.

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